über mich...

Ich heiße Michaela

und arbeite als Musikerin und bildende Künstlerin unter dem Namen black-tech. Aufgewachsen bin ich unweit der Hüttenwerke Oberhausen (HOAG) - einer Umgebung, deren Bilder, Klänge und technische Monumentalität mich bis heute prägen. Seit 2011 lebe ich in Herten. Gemeinsam mit meinem Mann gehe ich meinen Weg mit dem festen Vertrauen darauf, dass Respekt, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung auch durch schwierigere Phasen tragen.

Meine künstlerischen Interessen bewegen sich seit jeher zwischen Technik, Klang und Imagination. Ein besonderer Fokus liegt auf der Kokereitechnik und der eisenschaffenden Industrie, insbesondere den historischen Anlagen der Thyssen-Kokereien. Diese technische Welt fasziniert mich nicht nur aus dokumentarischer Sicht, sondern auch als ästhetischer und emotionaler Raum. Ergänzt wird dieses Interesse durch das Hüttenwesen, die Bergtechnik sowie alles, was sich auf Schienen bewegt - von Dampflokomotiven bis zu Straßenbahnen. In diesem Zusammenhang betreue ich mit großer Freude die Website des SBB-Verlags Dortmund und koloriere historische Fotografien für Buchprojekte.

Parallel dazu begleitet mich seit meiner Jugend die elektronische Musik. Ich verbringe viel Zeit damit, Klänge an Synthesizern (und auch verschiedener Plugins) zu erforschen, zu formen und weiterzuentwickeln. Dabei verstehe ich mich weniger als klassische Musikerin, sondern vielmehr als Klangsuchende. Besonders gerne improvisiere ich gemeinsam mit meinem Sohn NightRavenMilan Musik als gemeinsamer Raum, offen und frei. Unter dem Namen black-tech entstehen daraus elektronische Arbeiten zwischen Electronica, Industrial Ambient und experimentellen Klanglandschaften.






Auch das Malen und Zeichnen ist ein fester Bestandteil meines künstlerischen Ausdrucks. In meinen Bildern verbinde ich industrielle Architektur mit Einflüssen aus Astronomie und Science-Fiction. Hochöfen, Kokereien und technische Strukturen erscheinen dabei oft eingebettet in fremde, kosmische Landschaften - als Sinnbilder von Energie, Transformation und Zeit.

Neben meiner künstlerischen Arbeit spielen Tierschutz und Tierrechte eine zentrale Rolle in meinem Leben. Aus ethischer Überzeugung leben mein Mann und ich so vegan wie möglich (Stichwort: "vegan as possible"). Der respektvolle Umgang mit allen Lebewesen ist für mich kein Trend, sondern eine Haltung.

Diese Website ist ein persönlicher Einblick in meine Arbeit, meine Interessen und die Verbindungen zwischen Technik, Klang, Bild und Verantwortung.


[1] Meine Interessen:

Industriekultur insbesondere Kokereitechnik, elektronische Musik, malen, fotografieren, Historisches und Antiquitäten aus dem Ruhrgebiet
und natürlich meine Familie, Freunde und unsere Streunerlis, die wir am Futterplatz (des Tierschutzes Recklinghausen) betreuen







[2] Musik:

Elektronische Musik: Tangerine Dream, Klaus Schulze, Robert Schröder, Vangelis, Michael Garrison, Wolfgang Bock, Jean-Michel Jarre, Madis (...)

Ab und zu: Klassik wie Johann Strauss (Vater), Johann Strauss (Sohn), Friedrich Smetana, Edvard Grieg (...)

Für Partys gerne auch mal: 90's Techno/Trance Classic oder 70er Jahre Oldies wie Queen, Boney M., Electric Light Orchestra, Supertramp (...)



[3] Filme und TV:

Science Fiction-Filme und Serien: alle Star Trek Serien und Filme außer der Kelvin Timeline, Alien (Filmreihe), Blade Runner, Outland - Planet der Verdammten, Moon, Another Life, 2001: Odyssee im Weltraum (...) aber auch The Orville oder die Akte-X-Fernsehserie


 

 




⚒ Glückauf! ⚒
 
Michaela Barz-Berg, 05.2002 - 2026