Ein Streifzug durch das Ruhrrevier

Regelmäßig unternehme ich mit meinem Ehemann, mit meinen Söhnen Milan und Sebastian und Freunden Touren sowohl in stillgelegte als auch Werke, die noch in Betrieb sind. Aber auch betagte Wohngebäude, die dasLeben im Ruhrgebiet wiederspiegeln, gehören dazu. Hierbei entstanden zahllose Photos.
Leider haben viele von ihnen haben bereits nach kurzer Zeit einen historischen Charakter. Betriebsanlagen wurden stillgelegt, Werksgebäude und Zechen-Wohnsiedlungen abgerissen.

Die Galerie wird immer wieder erweitert.


 
 
BR 218 208-7
Noch nicht lost aber inzwischen rar: Die Baureihe 218. Hier die 218 208-7 im Hbf Recklinghausen, dahinter eine Lok der BR 212
(© Michaela Barz-Berg, 2019)
 
Reiterhof
Ein alter Reiterhof - Kachelofen und Standuhr
(© Milan Berg, 2017)
 
Ein verlassener Hof mit Tradition. Sich selbst überlassen, dem Verfall und vor allen Dingen den Vandalen preisgegeben. Er hinterließ ein trauriges Gefühl und auch Wut in einem...
 
Reiterhof
Im Treppenhaus
(© Milan Berg, 2017)
 
Reiterhof
Schrank mit Wiener Geflecht
(© Milan Berg, 2017)
 
Reiterhof
Blick in das Treppenhaus
(© Milan Berg, 2017)
 
Reiterhof
Durchgangstür von ca. 1895.
(© Milan Berg, 2017)
 
Reiterhof
... ein gemütliches Sitzmöbel
(© Milan Berg, 2017)
 
Reiterhof
Nochmal die Durchgangstür. Traurig,
in welchem Zustand sich das Gebäude befand...
(© Sebastian Berg, 2017)
 
Reiterhof
... dieser Schrank sieht keine Politur mehr
(© Milan Berg, 2017)
 
Reiterhof
Blick in die Küche
(© Sebastian Berg, 2017)
 
Reiterhof
alte Kommode
(© Sebastian Berg, 2017)
 
Reiterhof
Schuhe auf dem Tisch bringen Unglück...
(© Sebastian Berg, 2017)
 
Reiterhof
Schade um das schöne Möbel :(
(© Sebastian Berg, 2017)
 
Reiterhof
... die Zeiten sind vorbei, als die Maschine ratterte
(© Sebastian Berg, 2017)
 
Reiterhof
etwas ominös diese Szenerie ...
(© Sebastian Berg, 2017)
 
Delta Musikpark

Delta MusikPark Duisburg - Hier haben die Vandalen ganze Arbeit geleistet
(© Sebastian Berg, 2017)
 
Der Delta Musikpark, Duisburg-Hamborn nahe dem Autobahnkreuz Duisburg-Nord und unmittelbar an dem Kokereigelände Friedrich Thyssen 4/8 gelegen, wurde im Februar 1996 eröffnet. Aufgrund schwindender Besucherzahlen mußte die Disco, wie viele andere Großraumdiscos vor ihr, geschlossen werden. Als die letzte Party am 31.05.2014 stieg hatte der Betreiber bereits Insolvenz angemeldet. Als ein neue Besitzer den Betrieb im März 2015 übernahm, übernahm er auch alle Verbindlichkeiten der Betreibergesellschaft "dmp". Schnell kam er mit der Last der Altschulden ins Trudeln und dem "Tentorium" war nur eine kurze Existenz beschert. Im Oktober 2016 schlossen endgültig die Pforten dieser Großraumdisco.
 
Delta Musikpark
... wo rohe Kräfte sinnlos walten...
(© Sebastian Berg, 2017)
 
Delta Musikpark
Swimming Pool... hier möchte niemand mehr in's kühle Naß.
(© Sebastian Berg, 2017)
 
Delta Musikpark
Es war nett ausgestattet
(© Milan Berg, 2017)
 
Delta Musikpark
Ein gemütlicher Sessel aus vergangenen Tagen ...
(© Milan Berg, 2017)
 
Delta Musikpark
... hier werden keine Gäste mehr Platz nehmen
(© Milan Berg, 2017)
 
Delta Musikpark
...es weihnachtet?!?
(© Milan Berg, 2017)
 
Delta Musikpark
Nicht nur einmal wurde hier gezündelt.
Mehrfach mußte die Feuerwehr ausrücken!!!
(© Milan Berg, 2017)
 
Bahnhof Westerholt

Der Bahnhof Westerholt - Von Vanadalen zur Strecke gebracht…
(© Milan Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
... und ein Foto aus besseren Tagen.
Eine Aufnahme aus dem Sommer 1983
(© Stadtarchiv Herten)
 
Der alte Bahnhof Westerholt liegt an der Hamm-Osterfelder-Bahn, eine der Güterzugmagistralen aus bzw. ins Ruhrgebiet. Am 1. Mai 1905 fuhr damals der erste Zug auf der Strecke Hamm-Osterfeld in Westerholt ein. Der Bahnhof wurde gut angenommen. Im Jahre 1928 wurden im Personenverkehr 111.105 Fahrkarten im Fernverkehr verkauft und im Gepäckverkehr 452 versandte und 458 empfangene Sendungen abgefertigt.
 
Bahnhof Westerholt

Aufnahme aus den 30er Jahren nach dem ersten Umbau
(© Stadtarchiv Herten)
 
Im Jahre 1931 wurden aufgrund der Weltwirtschaftskrise und damit bedingte Massen-Arbeitslosigkeit nur 54.712 Karten im Fernverkehr verkauft und 83.769 Personen stiegen im Bf Westerholt zu. Mitte der 30er Jahre erfuhr der Bahnhof seinen ersten Umbau. Die Decke im Wartesaal wurde von über 5 m auf 3,20 m für eine bessere Beheizbarkeit abgehängt. Die sanitären Anlagen wurden modernisiert und im Obergeschoß eine Wohnung für den Bahnhofsvorsteher eingerichtet. 1957 wurde der Bahnhof noch einmal modernisiert jedoch 1983 wurde der Personenverkehr eingestellt.
 
Bahnhof Westerholt
Bis 1997 war eine Kneipe ansässig. Seitdem steht das Gebäude leer. Mehrfach zündelten Jugendliche in dem sich selbst überlassenen historischen Bahnhof so daß die Feuerwehr ausrücken mußte. Der Eigentümer kümmerte sich herzlich wenig um seine Immobilie. Das desolate Gebäude wurde letztendlich zwangsversteigert.
 
Der alte Bahnhof Westerholt - er wartet nun auf seinen Abriß...
(© Stadtarchiv Herten)
 
Bahnhof Westerholt
Schankraum...
(© Milan Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
... Gäste gibt es schon lange nicht mehr
(© Milan Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
Bakelit Aufputz-Drehschalter
(© Milan Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
Relikt aus der Bahnzeit
(© Milan Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
Hinterm Tresen keine Gläser...
(© Milan Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
... hier fließt kein Bier mehr
(© Milan Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
... aus den Angeln
(© Milan Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
Nebenraum für Büroarbeiten
(© Milan Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
Sanitäre Anlage (... und mit Fliesenfarbe (Fliesenlack) streichen Sie Fliesen einfach über)
(© Milan Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
Gäste-WC
(© Milan Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
Kellertreppe 1 (Das Gebäude ist zwar komplett unterkellert, jedoch zwischen den beiden Kellern gab es keine Verbindung, daher zwei Kellerabgänge)
(© Milan Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
Einsturzgefährdet... Bei einem Blick in den Keller über Kellertreppe 2 könnte einem eine Badewanne auf dem Kopf fallen...
(© Milan Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Das Gelände Katzenbuschstraße und Stuckenbuscher Weg, ein Areal von einer Größe 4,5 ha, wurde seinerzeit zur Intensivhühnerhaltung genutzt. Die Gesellschaft Albrecht KG, der eine Lebensmittelgroßhandlung gehört, eröffnete am 10. November 1967 einen Geflügelhof im Rahmen der Emscherbrucherschließung mit zunächst 30.000 Legehennen. In Hochzeiten waren in vier Hallen mit ca. 10.000 qm Fläche bis zu 120.000 Hühner untergebracht. Die Geruchsbelästigung muß enorm gewesen sein ganz zu schweigen von widrigen Haltungsbedingungen. Tageslicht und eine grüne Wiese kannten diese armen Tiere nicht. Die Massentierhaltungsbetrieb wurde Anfang 1990 geschlossen. Im Rahmen des IBA Emscher Parkes wurde in den 90er Jahren das Gelände renaturiert.
 
Dieses Gebäude auf dem Gelände blieb erhalten. Es konnte bis jetzt nicht geklärt werden ob es zu den Nebenanlagen der ehemaligen Hühnerfarm gehört. Vielleicht handelt es sich dabei um ein Mitarbeitergebäude.
(© Michaela Barz-Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Ein Kellerraum
(© Michaela Barz-Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Blick in den Keller
(© Michaela Barz-Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Außenansicht
(© Michaela Barz-Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Leerer Büroraum
(© Michaela Barz-Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Sanitäre Anlage
(© Michaela Barz-Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Ehemalige Eingangstür
(© Michaela Barz-Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Außenansicht ...
(© Michaela Barz-Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
... durch die dichte Vegetation ist das Gebäude kaum auffindbar
(© Michaela Barz-Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Waschbecken
(© Michaela Barz-Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Blick in einem Gang, Erdgeschoß. Mit 80er Jahre-Tapete ...
(© Michaela Barz-Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Treppe ins Untergeschoß.
(© Michaela Barz-Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Blick ins Bad, Untergeschoß
(© Michaela Barz-Berg, 2015)
 
Kampfbahn Katzenbusch
Die "Kampfbahn Katzenbusch" in Herten wurde 1925 mit einer mehrtägigen Einweihungsfeier eröffnet. Der Fußball war salonfähig geworden und in unmittelbarer Reaktion auf diesen neuen Zuschauerandrang entstanden Stadien wie die "Vestische Kampfbahn in Gladbeck" (1928), die Kampfbahn "Rote Erde" in Dortmund (1926) oder die "Schwelgern-Kampfbahn" in Duisburg-Marxloh (1925). Die "Kampfbahn Katzenbusch" war modern ausgelegt: Die Laufbahn für die Leichtathleten wurden mit überhöhten Kurven ausgestattet, das Hauptsportfeld bot Platz für 10.000 Zuschauer. Das Eröffnungsspiel bestritt der SpV Herten 12 gegen damalige deutsche Spitzenmannschaft Wacker München.
(© Michaela Barz-Berg, 2015)
 
Kampfbahn Katzenbusch
Harald unter dem Schriftzug
"Betretet die Kampfbahn und werdet
Männer - die zu siegen verstehen"
(© Michaela Barz-Berg, 2015)
 
SKampfbahn Katzenbusch
Tür im Kassenhäuschen.
(© Michaela Barz-Berg, 2015)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Die "Schlägel und Eisen"-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
(© Milan Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Zweigeschossige verputzten Häuser mit
Walm- und Krüppelwalmdächern verbreiten dörflichen Charme.
(© Milan Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Die Häuser gruppieren sich harmonisch um einen
großzügigen Innenhof, wo sich die Stallungen,
Waschhäuser und die Gärten befinden.
(© Milan Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Hier ist Platz genug für ein paar "Bergmannskühe"...
(© Milan Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Hier klingelt schon lange kein Postmann mehr
(© Milan Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Es ist immer noch idyllisch
(© Milan Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Der Fund einer Leiche in einem Keller im Februar 2014
trug massiv zum Image einer Geisterstadt bei.
(© Milan Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Das stille Örtchen
(© Milan Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Massiver Vandalismus, Brandstiftung und Witterungseinflüsse
hinterlassen tiefe Spuren.
(© Milan Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Der Putz ist ab...
aber die Treppe hält tapfer die Stellung.
(© Milan Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Restauriert wäre es eine attraktive Gartenstadt
(© Milan Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Mit der Sanierung soll in Kürze (Juni 2014) begonnen werden.
Der äußere Gebäuderiegel der Siedlung soll als erstes saniert werden.
Noch steht nicht fest, wieviel insgesamt von der Siedlung erhalten werden kann.
(© Milan Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Charmant...
(© Milan Berg, 2014)
 
Zeche Zweckel
Ein kleines verfallenes Gebäude der Zeche Zweckel
(© Milan Berg, 2014)
 
Zeche Zweckel
Es ist nicht mehr erkennbar, welchen
Zweck es erfüllte
(© Milan Berg, 2014)
 
Zeche Zweckel
1963 wurde die Förderung eingestellt, aber die Bewetterung und Wasserhaltung für benachbarte Zechen noch aufrechterhalten.
(© Milan Berg, 2014)
 
Zeche Zweckel
Die Bergberufsschule der Zeche Zweckel.
Stahlplatten sollen vor Vandalismus schützen.
(© Milan Berg, 2014)
 
Zeche Zweckel
Der Zahn der Zeit macht vor keinem Gebäude halt...
(© Milan Berg, 2014)
 
Kräuterhof Herten

Der "Kräuterhof" in Herten ist inzwischen abgebrochen und mußte exklusiven Einfamilienhäusern und Villen weichen. Die Gebäude des Kräuterhofes dienten bis zur Insolvenz 2006 als Kräuterplantage und Fabrikationsstätte für den Fleischwarenhersteller Casserole, einer Tochterfirma der Firma Schweisfurth.
(© Michaela Barz-Berg, 2014)
 
Kräuterhof Herten
.. auch hier leisteten Vandalen mal wieder ganze Abreit
(© Michaela Barz-Berg, 2014)
 
Kräuterhof Herten
Alter Gebäudekomplex mit Gewächshaus
(© Michaela Barz-Berg, 2014)
 
Kräuterhof Herten
Architektonisch machte das Gebäude mit Turm einiges her
(© Michaela Barz-Berg, 2014)
 
Haus Ewald
Blick aus dem Turm
(© Michaela Barz-Berg, 2014)
 
Haus Ewald
alte Umschalter
(© Michaela Barz-Berg, 2014)
 
Haus Ewald
Mal eben Foto machen...
(© Michaela Barz-Berg, 2014)
 
Werbung für Ruhrzechenkoks
(© Sammlung Barz/Berg)
 
Haus Ewald
Letztes Haus der Schachtanlage Ewald V
(© Milan Berg, 2014)
 
Innenansicht Haus der Schachtanlage Ewald V
(© Milan Berg, 2014)
 
Innenansicht Haus der Schachtanlage Ewald V
(© Milan Berg, 2014)
 
Innenansicht Haus der Schachtanlage Ewald V
(© Milan Berg, 2014)
 
Bergwerk Blumenthal/Haard
Impressionen, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Milan Berg, 2011)
 
Telefon, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Milan Berg, 2011)
 
Blumenthal/Haard
Rasenhängebank von Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Milan Berg, 2011)
 
Bergwerk Blumenthal/Haard
Schachtzugang, Hängebank, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Milan Berg, 2011)
 
Gurtförderer mit Übergabe, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Milan Berg, 2011)
 
Gurtförderer, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Milan Berg, 2011)
 
Gurtförderer, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Milan Berg, 2011)
 
Blick in eine Halle, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Milan Berg, 2011)
 
Umlenkrollen, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Milan Berg, 2011)
 
Schaltschrank, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Milan Berg, 2011)
 
Zeche Ewald, Schacht 7, Doppelbockfördergerüst, 1940 Teufbeginn
von unter Tage aus zwischen 700m-Sohle und 800m-Sohle,
1944 Stundung der Arbeiten in 820m Teufe, 1948 Weiterteufen,
1949 Teufbeginn von über Tage aus, 1950 erreichen die Teufarbeiten
in 297 m Teufe das Carbon, 1951 Durchschlag mit fertigem Teil auf
der 700m-Sohle, 1955 in Betrieb, 2000 stillgelegt und verfüllt
(© Michaela Barz-Berg, 2012)
 
Zeche Ewald, Rasenhängebank, Doppelbockfördergerüst
(© Michaela Barz-Berg, 2012)
 
Zeche Ewald, Schacht 1, Malakow-Turm, Schacht 1 ("Hilger"),
1872 Teufbeginn, 1873 erreicht dieser Schacht in 298 m Teufe
das Carbon, ab dem Jahre 1876 in Betrieb, 2002 aufgegeben,
1999 verfüllt
(© Michaela Barz-Berg, 2012)
 
Zeche Ewald, Schacht 2 ("Hagedorn" neben Schacht 1)
1888 Teufbeginn, 1890 erreicht dieser Schacht in 300 m Teufe das Carbon,
1892 in Betrieb, 2000 stillgelegt und verfüllt
(© Michaela Barz-Berg, 2012)
 
Zeche Ewald, Schacht 1, Blick nach oben
in den Malakow-Turm, Reste der Schachtführungskonstruktion
(© Michaela Barz-Berg, 2012)
 
Zeche Ewald, Blick durch ein Fenster in ein Sozialgebäude
(© Michaela Barz-Berg, 2012)
 
Blick in einen Kabelkanal, Hüttenwerk Meiderich
(© Michaela Barz-Berg, 2012)
 
Schalt- und Trafoanlage mit Generator, Hüttenwerk Meiderich
(© Michaela Barz-Berg, 2012)
 
Schalt- und Trafoanlage, Hüttenwerk Meiderich
(© Michaela Barz-Berg, 2012)
 
Schalthausimpressionen, Hüttenwerk Meiderich
(© Michaela Barz-Berg, Michaela Barz-Berg, 2012)
 
Verwaltungsgebäude der Zentralkokerei Alma, Gelsenkirchen,
errichtet nachden Plänen von nach Fritz Schupp und Martin Kremmer im Stile des Backsteinexpressionismus
(© Michaela Barz-Berg, 2012)
 
Schränkchen im Gebäude
(© Michaela Barz-Berg, Michaela Barz-Berg, 2012)
 
Seitenansicht mit Bahnaufsicht,
die Beschädigungen am Gebäude sind inzwischend verheerend,
Brandschäden und eine unglaubliche Anzahl an Gebinden von Motorenöl, die dort entsorgt wurden (© Michaela Barz-Berg, 2012)
 
Deckendekor in der Lohnhalle
(© Michaela Barz-Berg, Michaela Barz-Berg, 2012)
 
 
noch einmal Deckendekor(© Michaela Barz-Berg, 2012)

 
Tür zum "Örtchen"
(© Michaela Barz-Berg, Michaela Barz-Berg, 2012)
 
Brunnen in der Lohnhalle, durch Vandalen verschmiert und als Feuerstelle genutzt
(© Milan Berg, 2011)
 
Einer der vielen Zimmer, von der ursprünglichen Nutzung findet mankeine Relikte mehr
(© Milan Berg, 2011)
 
Labor
Labor im Hüttenwerk Meiderich(© Michaela Barz-Berg, 1997)
 
Labor
Im Labor der Henrichshütte Hattingen
(© Michaela Barz-Berg, 2006)
 
Schrottmagnete
Schrottmagnete, ThyssenKrupp Steel AG, Duisburg
(© Michaela Barz-Berg, 1998)
 
EH-Lok
Lok 810, ex EH 127, mit Elektro- und Dieselmotor der Eisenbahn und Häfen GmbH
geliefert von der Firma Jung im Jahre 1962, Fabriknummer 13581
Leistung: 592/375 kW
(© Michaela Barz-Berg, 2001)
 
Rhein
Blick auf den Rhein bei Kokerei Schwelgern
(© Michaela Barz-Berg, 2007)
 
Pforte
Pforte der alten Kokerei August Thyssen
(© Michaela Barz-Berg, 2001)
 
Kühlturm
Arbeiten am Kaminkühler
(© Michaela Barz-Berg, 2007)
 
Rohre auf der Kokerei AT
Rohre in Schwelgern, Duisburg
(© Michaela Barz-Berg, 2007)
 
 
Hilfsfördermaschine
Elektrischer Haspel im Förderturm Osterfeld Schacht 4,
Oberhausen Klosterhardt
(© Michaela Barz-Berg, 1998)
 
Hilfsfördermaschine
Noch einmal der elektrische Haspel
Blick in die Tiefe
(© Michaela Barz-Berg, 1998)
 
Im Förderturm
Szene im Förderturm
(© Michaela Barz-Berg, 1998)
 
Im Förderturm

Der Treppenaufgang im Förderturm,
die Stahlkonstruktion stammt von der GHH
(© Michaela Barz-Berg, 1998)
 
Stromgenerator
Generator auf einem Kokereigelände
(© Michaela Barz-Berg, 1998)
 
Altes Rohr
Altes Gasrohr in Hamborn, Duisburg
(© Michaela Barz-Berg, 1999)
 
alte Schiffe
212 381-8 im HBf Solingen ex Bf Solingen-Ohligs.
Am 21.10.1965 wurde sie als "V 100 2381" an die DB - Deutsche Bundesbahn ausgeliefert.
Die Abnahme erfolgte am 27.10.1965. Am 01.01.1968 wurde die Lok in "212 381-8" umgezeichnet.
Ausgemustert wurde sie am 16.08.2001. Im März 2002 ging sie an SFZ Stendal,
am 1.11.2002 an ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH, Stendal und am
24.09.2003 an EfW-Verkehrsgesellschaft mbH, Frechen.
Die Übergabe erfolgte am 30.04.2004 nach einer HU.
(© Michaela Barz-Berg, 2007)
 
EH 521 und 573.jpg
521 der Eisenbahn und Häfen GmbH
(MaK, Baujahr 1991, Fabriknummer 1000854,
Lokomotivtyp G1205BB, Leistung 1119 kW)
und 573 der Eisenbahn und Häfen GmbH
(KraussMaffei, Baujahr 1966, Fabriknummer 19292,
Lokomotivtyp MB 800, Leistung 748 kW, ex EH 264,
HOAG 213, Remotorisierung)
im Werksgelände der ThyssenKrupp Steel AG.
(© Michaela Barz-Berg, 2006)
 
Seilwinde
Seilwinde am Hochofen, Duisburg
(© Michaela Barz-Berg, 2002)
 
 
Seilwinde
Seilwinde am Hochofen mit Milan, Duisburg
(© Fotosammlung Barz/Berg, 2012)
 
 
Werbung für Ruhrkoks
(© Sammlung Barz/Berg)
 
Kühlturm der Kokerei AT
Kühlturm der Kokerei August Thyssen, Duisburg
(© Michaela Barz-Berg, 2002)
 
103 113-7
103 113-7 der Baureihe 103, auch bekannt als TEE-Lok
(© Michaela Barz-Berg, 2006)
 
EH 573
573, ex EH 264, HOAG 213, der Eisenbahn und Häfen GmbH
(KraussMaffei, Baujahr 1966, Fabriknummer 19292,
Lokomotivtyp MB800, Leistung 748 kW)
mit Roheisenpfanne im Werksgelände der ThyssenKrupp Steel AG.
(© Michaela Barz-Berg, 2006)
 
EH 807
EH 807, ex EH 132, der Eisenbahn und Häfen GmbH
(Jung, Baujahr 1963, Fabriknummer 13586,
Lokomotivtyp ED, Leistung 592/375 kW)
mit Schrottmulden im Werksgelände der ThyssenKrupp Steel AG.
(© Michaela Barz-Berg, 2007)
 
EH-Mitarbeiter
EH-Mitarbeiter an seinem Zug
(© Michaela Barz-Berg, 2007)
 
V200
V 200 116 im Bw Osterfeld-Süd.
(© Michaela Barz-Berg, 2006)
 
Rohre mit Explosionsklappen, Duisburg
(© Michaela Barz-Berg, 2013)
 
TSTG
Halle der TSTG
im Hintergrund: Hochofenwerk Schwelgern
(© Michaela Barz-Berg, 2007)
 
Rohre
Rohre, Duisburg
(© Michaela Barz-Berg, 2007)
 
strab 1269.jpg
Straßenbahn 1269 der Rheinbahn. Hersteller: Duewag, Typ: K66, Baujahr 1966.
Während seiner Betriebszeit war er auf der Linie "K" ("Linie K nach Krefeld")
der Rheinbahn, der heutigen U76, eingesetzt.
(© Michaela Barz-Berg, 2007)
 
Unimog
Zweiwege-Unimog 1250L der Rheinbahn
(© Michaela Barz-Berg, 2007)
 
41 360altes Industriegebäude
Dampflok 41 360 im Bw Osterfeld-Süd
(© Michaela Barz-Berg, 2007)
 
Ausleger
Auf dem Ausleger der Kokerei Schwelgern
(© Michaela Barz-Berg, 2006)
 
Hubertusstraße
Hubertusstraße, Duisburg Bruckhausen
(© Michaela Barz-Berg, 1998)
 
Hubertusstraße
Eckhaus in der Hubertusstraße, Duisburg Bruckhausen
(© Michaela Barz-Berg, 1998)
 
Schiffe Rhein
Schiffe auf dem Rhein
(© Michaela Barz-Berg, 2007)
 
Kokskohlenturm
Kokskohlenturm der Kokerei Rheinhausen
(© Michaela Barz-Berg, 1998)
 
Unter der Ofenbatterie
In der Unterkellerung der Ofenbatterie (Unterbrenneröfen),
Kokerei Rheinhausen
(© Michaela Barz-Berg, 1998)
 
Rohre in Schwelgern
Rohre in Schwelgern
(© Michaela Barz-Berg, 2007)
 
alte Kokerei
Stillgelegt ...
(© Michaela Barz-Berg, 1997)
 
alte Kokerei
und bald verschwunden ...
(© Michaela Barz-Berg, 1997)
 
alte Kokerei
Anlagen zur Weiterverarbeitung
von Kokereiprodukten bei "Minister Stein"
(© Michaela Barz-Berg, 1997)
 
Schieber
Schieber, Kokerei Zollverein
(© Michaela Barz-Berg, 2006)
 
altes Gebäude, Kokerei Zollverein
Im alten Gebäude unter den Querrohrkühlern, Kokerei Zollverein
(© Michaela Barz-Berg, 2006)
 
Wascher
Wascher, Kokerei Zollverein
(© Michaela Barz-Berg, 2006)
 
Querrohrkühler, Kokerei Zollverein
Querrohrkühler, Kokerei Zollverein
(© Michaela Barz-Berg, 2006)
 
294 071-6
294 071-6 ex 290 071 (Baureihe V 90)
Ab 1995 wurden viele Lokomotiven der Baureihe 290 mit Funkfernsteuerung von Krauss-Maffei (KM) ausgerüstet ("Bauchladen"). Diese Loks erhielten in Folge die Baureihenbezeichnung 294.
 
im Hintergrund: 225 007-4 ex 215 007 (Baureihe V160)
Durch den Ausbau der Dampfheizung aus den Loks der Baureihe 215 entstand die Baureihe 225. Durch diesen Eingriff ist nun nur noch vor Güterzügen einsetzbar. Die Serienlokomotiven der Baureihe 225 sind mit einem Dieselmotor mit einer Leistung von 1.397 kW bzw. die späteren Exemplare mit einen MAN-Diesel mit 1.840 kW Leistung ausgestattet. Höchstgeschwindigkeit 140 km/h.
(© Michaela Barz-Berg, 2006)
 
Gichtgasreinigung, Staubsammler, Henrichshütte Hattingen
Teil der Gichtgasreinigung, Staubsammler, Henrichshütte Hattingen
(© Michaela Barz-Berg, 2006)
 
MAN SG 192
Der MAN SG 192
der Arbeitsgemeinschaft Nahverkehr Dortmund e.V.
fuhr zu seiner aktiven Zeit in Bremerhaven.
Er wurde historisierend in der bis in die 70er Jahre bei der Bogestra üblichen Farbgebung Beige-Flaschengrün hergerichtet. (© Michaela Barz-Berg, 2008)
 
1027 der DVG
TW 1027 der DVG. DUEWAG-Stadtbahnwagen des Typs GT 10 NC-DU, Baujahr 1991. Ursprungsausführung: GT 8 NC-DU. Dieser Wagentyp ist eine ist eine Spezialanfertigung für das Duisburger Schienennetz. Die Wagenkastenbreite beträgt nur 2,20 m. Länge 32.640 mm.
(© Michaela Barz-Berg, 2007)
 
3225 der Rheinbahn
TW 3225 der Rheinbahn Düsseldorf auf der Linie U75. Der TW des Typs GT 8 SU wurde 1974 von DÜWAG gebaut.
(© Michaela Barz-Berg, 2008)
 
Rhein
Rhein bei Schwelgern
(© Michaela Barz-Berg, 2008)
 
Kokerei Schwelgern
Kokerei Schwelgern, Duisburg
(© Michaela Barz-Berg, 2007)
 

 

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