Ein Streifzug durch das Ruhrrevier

Regelmäßig unternehme ich mit meinem Lebensgefährten, mit meiner Tochter Miriam und Sohn Sebastian und Freunden Touren sowohl in stillgelegte als auch Werke, die noch in Betrieb sind. Hierbei entstanden zahllose Photos.
Leider haben viele von ihnen haben bereits nach kurzer Zeit einen historischen Charakter. Betriebsanlagen wurden stillgelegt, Werksgebäude und Zechen-Wohnsiedlungen abgerissen.

Die Galerie wird immer wieder erweitert.


 
Bahnhof Westerholt

Der Bahnhof Westerholt - Von Vanadalen zur Strecke gebracht…
(© Miriam Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
... und ein Foto aus besseren Tagen.
Eine Aufnahme aus dem Sommer 1983
(© Stadtarchiv Herten)
 
Der alte Bahnhof Westerholt liegt an der Hamm-Osterfelder-Bahn, eine der Güterzugmagistralen aus bzw. ins Ruhrgebiet. Am 1. Mai 1905 fuhr damals der erste Zug auf der Strecke Hamm-Osterfeld in Westerholt ein. Der Bahnhof wurde gut angenommen. Im Jahre 1928 wurden im Personenverkehr 111.105 Fahrkarten im Fernverkehr verkauft und im Gepäckverkehr 452 versandte und 458 empfangene Sendungen abgefertigt.
 
Bahnhof Westerholt

Aufnahme aus den 30er Jahren nach dem ersten Umbau
(© Stadtarchiv Herten)
 
Im Jahre 1931 wurden aufgrund der Weltwirtschaftskrise und damit bedingte Massen-Arbeitslosigkeit nur 54.712 Karten im Fernverkehr verkauft und 83.769 Personen stiegen im Bf Westerholt zu. Mitte der 30er Jahre erfuhr der Bahnhof seinen ersten Umbau. Die Decke im Wartesaal wurde von über 5 m auf 3,20 m für eine bessere Beheizbarkeit abgehängt. Die sanitären Anlagen wurden modernisiert und im Obergeschoß eine Wohnung für den Bahnhofsvorsteher eingerichtet. 1957 wurde der Bahnhof noch einmal modernisiert jedoch 1983 wurde der Personenverkehr eingestellt.
 
Bahnhof Westerholt
Bis 1997 war eine Kneipe ansässig. Seitdem steht das Gebäude leer. Mehrfach zündelten Jugendliche in dem sich selbst überlassenen historischen Bahnhof so daß die Feuerwehr ausrücken mußte. Der Eigentümer kümmerte sich herzlich wenig um seine Immobilie. Das desolate Gebäude wurde letztendlich zwangsversteigert.
 
Der alte Bahnhof Westerholt - er wartet nun auf seinen Abriß...
(© Stadtarchiv Herten)
 
Bahnhof Westerholt
Schankraum...
(© Miriam Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
... Gäste gibt es schon lange nicht mehr
(© Miriam Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
Bakelit Aufputz-Drehschalter
(© Miriam Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
Relikt aus der Bahnzeit
(© Miriam Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
Hinterm Tresen keine Gläser...
(© Miriam Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
... hier fließt kein Bier mehr
(© Miriam Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
... aus den Angeln
(© Miriam Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
Nebenraum für Büroarbeiten
(© Miriam Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
Sanitäre Anlage (... und mit Fliesenfarbe (Fliesenlack) streichen Sie Fliesen einfach über)
(© Miriam Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
Gäste-WC
(© Miriam Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
Kellertreppe 1 (Das Gebäude ist zwar komplett unterkellert, jedoch zwischen den beiden Kellern gab es keine Verbindung, daher zwei Kellerabgänge)
(© Miriam Berg, 2015)
 
Bahnhof Westerholt
Einsturzgefährdet... Bei einem Blick in den Keller über Kellertreppe 2 könnte einem eine Badewanne auf dem Kopf fallen...
(© Miriam Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Das Gelände Katzenbuschstraße und Stuckenbuscher Weg, ein Areal von einer Größe 4,5 ha, wurde seinerzeit zur Intensivhühnerhaltung genutzt. Die Gesellschaft Albrecht KG, der eine Lebensmittelgroßhandlung gehört, eröffnete am 10. November 1967 einen Geflügelhof im Rahmen der Emscherbrucherschließung mit zunächst 30.000 Legehennen. In Hochzeiten waren in vier Hallen mit ca. 10.000 qm Fläche bis zu 120.000 Hühner untergebracht. Die Geruchsbelästigung muß enorm gewesen sein ganz zu schweigen von widrigen Haltungsbedingungen. Tageslicht und eine grüne Wiese kannten diese armen Tiere nicht. Die Massentierhaltungsbetrieb wurde Anfang 1990 geschlossen. Im Rahmen des IBA Emscher Parkes wurde in den 90er Jahren das Gelände renaturiert.
 
Dieses Gebäude auf dem Gelände blieb erhalten. Es konnte bis jetzt nicht geklärt werden ob es zu den Nebenanlagen der ehemaligen Hühnerfarm gehört. Vielleicht handelt es sich dabei um ein Mitarbeitergebäude.
(© Michaela Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Ein Kellerraum
(© Michaela Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Blick in den Keller
(© Michaela Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Außenansicht
(© Michaela Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Leerer Büroraum
(© Michaela Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Sanitäre Anlage
(© Michaela Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Ehemalige Eingangstür
(© Michaela Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Außenansicht ...
(© Michaela Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
... durch die dichte Vegetation ist das Gebäude kaum auffindbar
(© Michaela Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Waschbecken
(© Michaela Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Blick in einem Gang, Erdgeschoß. Mit 80er Jahre-Tapete ...
(© Michaela Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Treppe ins Untergeschoß.
(© Michaela Berg, 2015)
 
Gelände Katzenbusch
Blick ins Bad, Untergeschoß
(© Michaela Berg, 2015)
 
Kampfbahn Katzenbusch
Die "Kampfbahn Katzenbusch" in Herten wurde 1925 mit einer mehrtägigen Einweihungsfeier eröffnet. Der Fußball war salonfähig geworden und in unmittelbarer Reaktion auf diesen neuen Zuschauerandrang entstanden Stadien wie die "Vestische Kampfbahn in Gladbeck" (1928), die Kampfbahn "Rote Erde" in Dortmund (1926) oder die "Schwelgern-Kampfbahn" in Duisburg-Marxloh (1925). Die "Kampfbahn Katzenbusch" war modern ausgelegt: Die Laufbahn für die Leichtathleten wurden mit überhöhten Kurven ausgestattet, das Hauptsportfeld bot Platz für 10.000 Zuschauer. Das Eröffnungsspiel bestritt der SpV Herten 12 gegen damalige deutsche Spitzenmannschaft Wacker München.
(© Michaela Berg, 2015)
 
Kampfbahn Katzenbusch
Harald unter dem Schriftzug
"Betretet die Kampfbahn und werdet
Männer - die zu siegen verstehen"
(© Michaela Berg, 2015)
 
SKampfbahn Katzenbusch
Tür im Kassenhäuschen.
(© Michaela Berg, 2015)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Die "Schlägel und Eisen"-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
(© Miriam Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Zweigeschossige verputzten Häuser mit
Walm- und Krüppelwalmdächern verbreiten dörflichen Charme.
(© Miriam Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Die Häuser gruppieren sich harmonisch um einen
großzügigen Innenhof, wo sich die Stallungen,
Waschhäuser und die Gärten befinden.
(© Miriam Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Hier ist Platz genug für ein paar "Bergmannskühe"...
(© Miriam Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Hier klingelt schon lange kein Postmann mehr
(© Miriam Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Es ist immer noch idyllisch
(© Miriam Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Der Fund einer Leiche in einem Keller im Februar 2014
trug massiv zum Image einer Geisterstadt bei.
(© Miriam Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Das stille Örtchen
(© Miriam Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Massiver Vandalismus, Brandstiftung und Witterungseinflüsse
hinterlassen tiefe Spuren.
(© Miriam Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Der Putz ist ab...
aber die Treppe hält tapfer die Stellung.
(© Miriam Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Restauriert wäre es eine attraktive Gartenstadt
(© Miriam Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Mit der Sanierung soll in Kürze (Juni 2014) begonnen werden.
Der äußere Gebäuderiegel der Siedlung soll als erstes saniert werden.
Noch steht nicht fest, wieviel insgesamt von der Siedlung erhalten werden kann.
(© Miriam Berg, 2014)
 
Schlägel und Eisen-Siedlung in Gladbeck-Zweckel
Charmant...
(© Miriam Berg, 2014)
 
Zeche Zweckel
Ein kleines verfallenes Gebäude der Zeche Zweckel
(© Miriam Berg, 2014)
 
Zeche Zweckel
Es ist nicht mehr erkennbar, welchen
Zweck es erfüllte
(© Miriam Berg, 2014)
 
Zeche Zweckel
1963 wurde die Förderung eingestellt, aber die Bewetterung und Wasserhaltung für benachbarte Zechen noch aufrechterhalten.
(© Miriam Berg, 2014)
 
Zeche Zweckel
Die Bergberufsschule der Zeche Zweckel.
Stahlplatten sollen vor Vandalismus schützen.
(© Miriam Berg, 2014)
 
Zeche Zweckel
Der Zahn der Zeit macht vor keinem Gebäude halt...
(© Miriam Berg, 2014)
 
Kräuterhof Herten

Der "Kräuterhof" in Herten ist inzwischen abgebrochen und mußte exklusiven Einfamilienhäusern und Villen weichen. Die Gebäude des Kräuterhofes dienten bis zur Insolvenz 2006 als Kräuterplantage und Fabrikationsstätte für den Fleischwarenhersteller Casserole, einer Tochterfirma der Firma Schweisfurth.
(© Michaela Berg, 2014)
 
Kräuterhof Herten
.. auch hier leisteten Vandalen mal wieder ganze Abreit
(© Michaela Berg, 2014)
 
Kräuterhof Herten
Alter Gebäudekomplex mit Gewächshaus
(© Michaela Berg, 2014)
 
Kräuterhof Herten
Architektonisch machte das Gebäude mit Turm einiges her
(© Michaela Berg, 2014)
 
Haus Ewald
Blick aus dem Turm
(© Michaela Berg, 2014)
 
Haus Ewald
alte Umschalter
(© Michaela Berg, 2014)
 
Haus Ewald
Mal eben Foto machen...
(© Michaela Berg, 2014)
 
Werbung für Ruhrzechenkoks
(© Sammlung Barz/Berg)
 
Haus Ewald
Letztes Haus der Schachtanlage Ewald V
(© Miriam Berg, 2014)
 
Innenansicht Haus der Schachtanlage Ewald V
(© Miriam Berg, 2014)
 
Innenansicht Haus der Schachtanlage Ewald V
(© Miriam Berg, 2014)
 
Innenansicht Haus der Schachtanlage Ewald V
(© Miriam Berg, 2014)
 
Bergwerk Blumenthal/Haard
Impressionen, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Miriam Berg, 2011)
 
Telefon, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Miriam Berg, 2011)
 
Blumenthal/Haard
Rasenhängebank von Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Miriam Berg, 2011)
 
Bergwerk Blumenthal/Haard
Schachtzugang, Hängebank, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Miriam Berg, 2011)
 
Gurtförderer mit Übergabe, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Miriam Berg, 2011)
 
Gurtförderer, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Miriam Berg, 2011)
 
Gurtförderer, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Miriam Berg, 2011)
 
Blick in eine Halle, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Miriam Berg, 2011)
 
Umlenkrollen, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Miriam Berg, 2011)
 
Schaltschrank, Bergwerk Blumenthal/Haard
(© Miriam Berg, 2011)
 
Zeche Ewald, Schacht 7, Doppelbockfördergerüst, 1940 Teufbeginn
von unter Tage aus zwischen 700m-Sohle und 800m-Sohle,
1944 Stundung der Arbeiten in 820m Teufe, 1948 Weiterteufen,
1949 Teufbeginn von über Tage aus, 1950 erreichen die Teufarbeiten
in 297 m Teufe das Carbon, 1951 Durchschlag mit fertigem Teil auf
der 700m-Sohle, 1955 in Betrieb, 2000 stillgelegt und verfüllt
(© Michaela Berg, 2012)
 
Zeche Ewald, Rasenhängebank, Doppelbockfördergerüst
(© Michaela Berg, 2012)
 
Zeche Ewald, Schacht 1, Malakow-Turm, Schacht 1 ("Hilger"),
1872 Teufbeginn, 1873 erreicht dieser Schacht in 298 m Teufe
das Carbon, ab dem Jahre 1876 in Betrieb, 2002 aufgegeben,
1999 verfüllt
(© Michaela Berg, 2012)
 
Zeche Ewald, Schacht 2 ("Hagedorn" neben Schacht 1)
1888 Teufbeginn, 1890 erreicht dieser Schacht in 300 m Teufe das Carbon,
1892 in Betrieb, 2000 stillgelegt und verfüllt
(© Michaela Berg, 2012)
 
Zeche Ewald, Schacht 1, Blick nach oben
in den Malakow-Turm, Reste der Schachtführungskonstruktion
(© Michaela Berg, 2012)
 
Zeche Ewald, Blick durch ein Fenster in ein Sozialgebäude
(© Michaela Berg, 2012)
 
Blick in einen Kabelkanal, Hüttenwerk Meiderich
(© Michaela Berg, 2012)
 
Schalt- und Trafoanlage mit Generator, Hüttenwerk Meiderich
(© Michaela Berg, 2012)
 
Schalt- und Trafoanlage, Hüttenwerk Meiderich
(© Michaela Berg, 2012)
 
Schalthausimpressionen, Hüttenwerk Meiderich
(© Michaela Berg, Michaela Berg, 2012)
 
Verwaltungsgebäude der Zentralkokerei Alma, Gelsenkirchen,
errichtet nachden Plänen von nach Fritz Schupp und Martin Kremmer im Stile des Backsteinexpressionismus
(© Michaela Berg, 2012)
 
Schränkchen im Gebäude
(© Michaela Berg, Michaela Berg, 2012)
 
Seitenansicht mit Bahnaufsicht,
die Beschädigungen am Gebäude sind inzwischend verheerend,
Brandschäden und eine unglaubliche Anzahl an Gebinden von Motorenöl, die dort entsorgt wurden(© Michaela Berg, 2012)
 
Deckendekor in der Lohnhalle
(© Michaela Berg, Michaela Berg, 2012)
 
 
noch einmal Deckendekor(© Michaela Berg, 2012)

 
Tür zum "Örtchen"
(© Michaela Berg, Michaela Berg, 2012)
 
Brunnen in der Lohnhalle, durch Vandalen verschmiert und als Feuerstelle genutzt
(© Miriam Berg, 2011)
 
Einer der vielen Zimmer, von der ursprünglichen Nutzung findet mankeine Relikte mehr
(© Miriam Berg, 2011)
 
Labor
Labor im Hüttenwerk Meiderich(© Michaela Berg, 1997)
 
Labor
Im Labor der Henrichshütte Hattingen
(© Michaela Berg, 2006)
 
Schrottmagnete
Schrottmagnete, ThyssenKrupp Steel AG, Duisburg
(© Michaela Berg, 1998)
 
EH-Lok
Lok 810, ex EH 127, mit Elektro- und Dieselmotor der Eisenbahn und Häfen GmbH
geliefert von der Firma Jung im Jahre 1962, Fabriknummer 13581
Leistung: 592/375 kW
(© Michaela Berg, 2001)
 
Rhein
Blick auf den Rhein bei Kokerei Schwelgern
(© Michaela Berg, 2007)
 
Pforte
Pforte der alten Kokerei August Thyssen
(© Michaela Berg, 2001)
 
Kühlturm
Arbeiten am Kaminkühler
(© Michaela Berg, 2007)
 
Rohre auf der Kokerei AT
Rohre in Schwelgern, Duisburg
(© Michaela Berg, 2007)
 
 
Hilfsfördermaschine
Elektrischer Haspel im Förderturm Osterfeld Schacht 4,
Oberhausen Klosterhardt
(© Michaela Berg, 1998)
 
Hilfsfördermaschine
Noch einmal der elektrische Haspel
Blick in die Tiefe
(© Michaela Berg, 1998)
 
Im Förderturm
Szene im Förderturm
(© Michaela Berg, 1998)
 
Im Förderturm

Der Treppenaufgang im Förderturm,
die Stahlkonstruktion stammt von der GHH
(© Michaela Berg, 1998)
 
Stromgenerator
Generator auf einem Kokereigelände
(© Michaela Berg, 1998)
 
Altes Rohr
Altes Gasrohr in Hamborn, Duisburg
(© Michaela Berg, 1999)
 
alte Schiffe
212 381-8 im HBf Solingen ex Bf Solingen-Ohligs.
Am 21.10.1965 wurde sie als "V 100 2381" an die DB - Deutsche Bundesbahn ausgeliefert.
Die Abnahme erfolgte am 27.10.1965. Am 01.01.1968 wurde die Lok in "212 381-8" umgezeichnet.
Ausgemustert wurde sie am 16.08.2001. Im März 2002 ging sie an SFZ Stendal,
am 1.11.2002 an ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH, Stendal und am
24.09.2003 an EfW-Verkehrsgesellschaft mbH, Frechen.
Die Übergabe erfolgte am 30.04.2004 nach einer HU.
(© Michaela Berg, 2007)
 
EH 521 und 573.jpg
521 der Eisenbahn und Häfen GmbH
(MaK, Baujahr 1991, Fabriknummer 1000854,
Lokomotivtyp G1205BB, Leistung 1119 kW)
und 573 der Eisenbahn und Häfen GmbH
(KraussMaffei, Baujahr 1966, Fabriknummer 19292,
Lokomotivtyp MB 800, Leistung 748 kW, ex EH 264,
HOAG 213, Remotorisierung)
im Werksgelände der ThyssenKrupp Steel AG.
(© Michaela Berg, 2006)
 
Seilwinde
Seilwinde am Hochofen, Duisburg
(© Michaela Berg, 2002)
 
 
Seilwinde
Seilwinde am Hochofen mit Miriam, Duisburg
(© Fotosammlung Barz/Berg, 2012)
 
 
Werbung für Ruhrkoks
(© Sammlung Barz/Berg)
 
Kühlturm der Kokerei AT
Kühlturm der Kokerei August Thyssen, Duisburg
(© Michaela Berg, 2002)
 
103 113-7
103 113-7 der Baureihe 103, auch bekannt als TEE-Lok
(© Michaela Berg, 2006)
 
EH 573
573, ex EH 264, HOAG 213, der Eisenbahn und Häfen GmbH
(KraussMaffei, Baujahr 1966, Fabriknummer 19292,
Lokomotivtyp MB800, Leistung 748 kW)
mit Roheisenpfanne im Werksgelände der ThyssenKrupp Steel AG.
(© Michaela Berg, 2006)
 
EH 807
EH 807, ex EH 132, der Eisenbahn und Häfen GmbH
(Jung, Baujahr 1963, Fabriknummer 13586,
Lokomotivtyp ED, Leistung 592/375 kW)
mit Schrottmulden im Werksgelände der ThyssenKrupp Steel AG.
(© Michaela Berg, 2007)
 
EH-Mitarbeiter
EH-Mitarbeiter an seinem Zug
(© Michaela Berg, 2007)
 
V200
V 200 116 im Bw Osterfeld-Süd.
(© Michaela Berg, 2006)
 
Rohre mit Explosionsklappen, Duisburg
(© Michaela Berg, 2013)
 
TSTG
Halle der TSTG
im Hintergrund: Hochofenwerk Schwelgern
(© Michaela Berg, 2007)
 
Rohre
Rohre, Duisburg
(© Michaela Berg, 2007)
 
strab 1269.jpg
Straßenbahn 1269 der Rheinbahn. Hersteller: Duewag, Typ: K66, Baujahr 1966.
Während seiner Betriebszeit war er auf der Linie "K" ("Linie K nach Krefeld")
der Rheinbahn, der heutigen U76, eingesetzt.
(© Michaela Berg, 2007)
 
Unimog
Zweiwege-Unimog 1250L der Rheinbahn
(© Michaela Berg, 2007)
 
41 360altes Industriegebäude
Dampflok 41 360 im Bw Osterfeld-Süd
(© Michaela Berg, 2007)
 
Ausleger
Auf dem Ausleger der Kokerei Schwelgern
(© Michaela Berg, 2006)
 
Hubertusstraße
Hubertusstraße, Duisburg Bruckhausen
(© Michaela Berg, 1998)
 
Hubertusstraße
Eckhaus in der Hubertusstraße, Duisburg Bruckhausen
(© Michaela Berg, 1998)
 
Schiffe Rhein
Schiffe auf dem Rhein
(© Michaela Berg, 2007)
 
Kokskohlenturm
Kokskohlenturm der Kokerei Rheinhausen
(© Michaela Berg, 1998)
 
Unter der Ofenbatterie
In der Unterkellerung der Ofenbatterie (Unterbrenneröfen),
Kokerei Rheinhausen
(© Michaela Berg, 1998)
 
Rohre in Schwelgern
Rohre in Schwelgern
(© Michaela Berg, 2007)
 
alte Kokerei
Stillgelegt ...
(© Michaela Berg, 1997)
 
alte Kokerei
und bald verschwunden ...
(© Michaela Berg, 1997)
 
alte Kokerei
Anlagen zur Weiterverarbeitung
von Kokereiprodukten bei "Minister Stein"
(© Michaela Berg, 1997)
 
Schieber
Schieber, Kokerei Zollverein
(© Michaela Berg, 2006)
 
altes Gebäude, Kokerei Zollverein
Im alten Gebäude unter den Querrohrkühlern, Kokerei Zollverein
(© Michaela Berg, 2006)
 
Wascher
Wascher, Kokerei Zollverein
(© Michaela Berg, 2006)
 
Querrohrkühler, Kokerei Zollverein
Querrohrkühler, Kokerei Zollverein
(© Michaela Berg, 2006)
 
294 071-6
294 071-6 ex 290 071 (Baureihe V 90)
Ab 1995 wurden viele Lokomotiven der Baureihe 290 mit Funkfernsteuerung von Krauss-Maffei (KM) ausgerüstet ("Bauchladen"). Diese Loks erhielten in Folge die Baureihenbezeichnung 294.
 
im Hintergrund: 225 007-4 ex 215 007 (Baureihe V160)
Durch den Ausbau der Dampfheizung aus den Loks der Baureihe 215 entstand die Baureihe 225. Durch diesen Eingriff ist nun nur noch vor Güterzügen einsetzbar. Die Serienlokomotiven der Baureihe 225 sind mit einem Dieselmotor mit einer Leistung von 1.397 kW bzw. die späteren Exemplare mit einen MAN-Diesel mit 1.840 kW Leistung ausgestattet. Höchstgeschwindigkeit 140 km/h.
(© Michaela Berg, 2006)
 
Gichtgasreinigung, Staubsammler, Henrichshütte Hattingen
Teil der Gichtgasreinigung, Staubsammler, Henrichshütte Hattingen
(© Michaela Berg, 2006)
 
MAN SG 192
Der MAN SG 192
der Arbeitsgemeinschaft Nahverkehr Dortmund e.V.
fuhr zu seiner aktiven Zeit in Bremerhaven.
Er wurde historisierend in der bis in die 70er Jahre bei der Bogestra üblichen Farbgebung Beige-Flaschengrün hergerichtet. (© Michaela Berg, 2008)
 
1027 der DVG
TW 1027 der DVG. DUEWAG-Stadtbahnwagen des Typs GT 10 NC-DU, Baujahr 1991. Ursprungsausführung: GT 8 NC-DU. Dieser Wagentyp ist eine ist eine Spezialanfertigung für das Duisburger Schienennetz. Die Wagenkastenbreite beträgt nur 2,20 m. Länge 32.640 mm.
(© Michaela Berg, 2007)
 
3225 der Rheinbahn
TW 3225 der Rheinbahn Düsseldorf auf der Linie U75. Der TW des Typs GT 8 SU wurde 1974 von DÜWAG gebaut.
(© Michaela Berg, 2008)
 
Rhein
Rhein bei Schwelgern
(© Michaela Berg, 2008)
 
Kokerei Schwelgern
Kokerei Schwelgern, Duisburg
(© Michaela Berg, 2007)
 

 

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